Im Alltag Nachbar, im Notfall Partner

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Spezielle Schulungen auch für unsere Kleinsten

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Realitätsnahe Übungsgestalltung

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Durchführung von einzigartigen Festlichkeiten

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Katastrophenschutz bis weit über die Grenzen hinaus

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Kameradschaftspflege für einen tollen Zusammenhalt

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Rund um die Uhr für Sie im Einsatz

Die Kameraden der Feuerwehr Kirchbach

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Strahlenschutzstützpunkt im Bezirk PDF Drucken E-Mail

Gefahr erkennen

Absperren

Menschenrettung

Spezialkräfte anfordern Strahlenschutz/Gefahrgut


Da in Kirchbach die meisten ausgebildeten Strahlenspürer heimisch sind wurden ab 1989 auch die Strahlenmessgeräte für den Bezirk Hermagor in Kirchbach stationiert, wodurch Kirchbach zum Strahlenschutzstützpunkt aufgewertet wurde.





Ein weiterer Meilenstein für die FF-Kirchbach war 1997 die Anschaffung eines KLF. Dieser Ankauf war wichtig für die Mobilität des Strahlenspürtrupps, deshalb wurde das Fahrzeug auch vom Kärntner Landesfeuerwehrverband für wichtig empfunden und gefördert.

 

 

Um den aktuellen Anforderungen als „Spezialfahrzeug“ zu entsprechen wurde das KLF mittlerweile zum KRF umgerüstet und kann als schnelles Vorausfahrzeug für Einsatzleitung, Atemschutz oder eben Spezialkräfte (Strahlenspürtrupp) eingesetzt werden.


Der Mannschaftsstand des Strahlenspürtrupps der Feuerwehr Kirchbach besteht derzeit aus 10 aktiven und ausgebildeten Strahlenspürern.



Um die Sicherheit im Anlassfall zu gewährleisten gibt es im Strahlenschutz eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Einsatzorganisationen und so wird gelegentlich auch zusammen mit der Polizei geübt. Wegen den hohen Kosten und der umfangreichen Ausbildung werden nur sporadisch Strahlenschutzkurse an der Landesfeuerwehrschule durchgeführt. Deshalb hält sich der Mannschaftstand des Strahlenspürtrupps gering. Im Angesicht der Einsatzstatistik kann dieser aber als ausreichend bewertet werden. Die Ausbildung der aktiven Mitglieder wird durch jährliche Weiterbildung beim Strahlenschutzseminar an der Landesfeuerwehrschule aktuell gehalten.

 


Da sich die Technologie auch im Bereich Strahlenmessen immer weiterentwickelt, muss auch die Ausrüstung des Spürtrupps aktualisiert werden, um den Anforderungen zu entsprechen. Die eichpflichtigen Messgeräte des Landesfeuerwehrverbandes werden jährlich an der Landesfeuerwehrschule mit einem geeichten Messgerät verglichen, um die laufenden Kosten zu reduzieren, aber trotzdem aussagekräftige Messwerte zu gewährleisten.


 

 

 

Wenn Sie noch etwas wissen wollen,
schicken Sie und einfach eine E-Mail an:

 

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Ortsstrahlenschutzbeauftragter Fabian Buchacher, BI